Mittwoch, 21. März 2007
Albträume
chbaum, 16:53h
• Du meine Güte... wollte ein Backup machen von dem ganzen Kram, bis ich bemerkte, dass er auf drei Festplatten verteilt ist. Außerdem ist der Film derzeit eine fröhliche Mischung aus mehreren Digitalisierungssessions, mal mit, mal ohne Geflimmer. Also habe ich mit dem FCP-Medienmanager erst mal alles zusammengelegt. Saftige 60 GB an Daten sind das! Bevor ich weiteres Material aufnehmen kann, muss ich erst mal fertig schneiden, den unbenutzten Mist wegwerfen und das Projekt neu sichern. Das kann dauern, allerdings ist neues Material ja eh Luxus. Ich bräuchte es nur, wenn ich tatsächlich noch alte Original-Kassetten finde, die wichtige Szenen ohne Bearbeitung enthalten. Bis dahin mache ich erst mal alle Szenen komplett fertig und lege Sequenzen für die DVD-Menüs, den Trailer und die Deleted Scenes beiseite... na ja, sind ja bald Osterferien... seufz...
• So, zehn Hefte korrigiert, dann darf ich wieder... Die Albträume sind dran. Nummer 1 ist ziemlich kompliziert. Erstens flimmert jede (!) Einstellung, zweitens ist es zwischen den Einstellungen mal wieder reichlich zäh. Also schneide ich das komplette Ding neu. Etwas flüssiger wirkt es schon. Das Ekligste war natürlich mal wieder die Szene im Bad. Sascha kotzt sich die Seele aus dem Leib (mit kalter Kartoffelsuppe aus der Dose, wenn ich mich recht entsinne), und zwar in zwei Schüben. Das wirkte nur leider etwas abgehackt, sodass ich einen heftigen Strahl draus machte. Ich schnitt in die ersten Tropfen rein und ging dann direkt zur Nahaufnahme des Malheurs. :-) Davon abgesehen machte die Rasierklinge offenbar einen kleinen Waldspaziergang, während sie aus Saschas Fingern zu Boden fiel. Den habe ich rausgeschnitten.
• Nochmal zehn Hefte und ein Kaffee... ich belohne mich mit ein bisschen Final Cut Pro. Als nächstes ist Albtraum 2 dran. Den haben wir ungeschnitten gelassen, was es mir jetzt erst mal einfach macht mit dem Geflimmer. Sorgenkind ist leider der brennende Reifen. Die Zeitlupe damals war einfach schlecht. Mal sehen, wie ich das hinkriege. In den Ferien muss ich unbedingt auf die Suche nach den Originalbändern gehen...
• Oha, im zweiten Albtraum war eine ganze Minute zum Rausschneiden drin. Es ist unfassbar, wie viel man da wirklich noch kürzen und flotter machen kann. Grundregel war wie immer: Wenn’s der Zuschauer kapiert haben muss, kann man schneiden. Der brennende Reifen ist allerdings wirklich Mist. Das flimmernde Original ist unansehnlich, bei der zweiten Aufnahme hat er scheinbar Bilder ausgelassen, sodass der Reifen jetzt in Zeitraffer brennt. Wird wohl ein Problem für später werden, oder wir müssen ihn ganz rauslassen. Immerhin: ICH BIN DURCH! Nicht nur sind die ganzen Flimmereien jetzt raus, es ist auch der komplette Feinschnitt erledigt! Der Film ist nur noch 96 Minuten lang, schmerzfrei gekürzt von 145 Minuten! Unglaublich!
• Was den Schnitt angeht, kommt jetzt nur noch die eklige Phase: Nochmal jede Szene genau anschauen, ob auch wirklich alles flüssig und flimmerfrei ist. Das dürfte noch einige Tage in Anspruch nehmen, mit etwas Abstand fallen aber dafür auch neue Sauereien auf... zurück also zu den Arbeitsheften...
• So, zehn Hefte korrigiert, dann darf ich wieder... Die Albträume sind dran. Nummer 1 ist ziemlich kompliziert. Erstens flimmert jede (!) Einstellung, zweitens ist es zwischen den Einstellungen mal wieder reichlich zäh. Also schneide ich das komplette Ding neu. Etwas flüssiger wirkt es schon. Das Ekligste war natürlich mal wieder die Szene im Bad. Sascha kotzt sich die Seele aus dem Leib (mit kalter Kartoffelsuppe aus der Dose, wenn ich mich recht entsinne), und zwar in zwei Schüben. Das wirkte nur leider etwas abgehackt, sodass ich einen heftigen Strahl draus machte. Ich schnitt in die ersten Tropfen rein und ging dann direkt zur Nahaufnahme des Malheurs. :-) Davon abgesehen machte die Rasierklinge offenbar einen kleinen Waldspaziergang, während sie aus Saschas Fingern zu Boden fiel. Den habe ich rausgeschnitten.
• Nochmal zehn Hefte und ein Kaffee... ich belohne mich mit ein bisschen Final Cut Pro. Als nächstes ist Albtraum 2 dran. Den haben wir ungeschnitten gelassen, was es mir jetzt erst mal einfach macht mit dem Geflimmer. Sorgenkind ist leider der brennende Reifen. Die Zeitlupe damals war einfach schlecht. Mal sehen, wie ich das hinkriege. In den Ferien muss ich unbedingt auf die Suche nach den Originalbändern gehen...
• Oha, im zweiten Albtraum war eine ganze Minute zum Rausschneiden drin. Es ist unfassbar, wie viel man da wirklich noch kürzen und flotter machen kann. Grundregel war wie immer: Wenn’s der Zuschauer kapiert haben muss, kann man schneiden. Der brennende Reifen ist allerdings wirklich Mist. Das flimmernde Original ist unansehnlich, bei der zweiten Aufnahme hat er scheinbar Bilder ausgelassen, sodass der Reifen jetzt in Zeitraffer brennt. Wird wohl ein Problem für später werden, oder wir müssen ihn ganz rauslassen. Immerhin: ICH BIN DURCH! Nicht nur sind die ganzen Flimmereien jetzt raus, es ist auch der komplette Feinschnitt erledigt! Der Film ist nur noch 96 Minuten lang, schmerzfrei gekürzt von 145 Minuten! Unglaublich!
• Was den Schnitt angeht, kommt jetzt nur noch die eklige Phase: Nochmal jede Szene genau anschauen, ob auch wirklich alles flüssig und flimmerfrei ist. Das dürfte noch einige Tage in Anspruch nehmen, mit etwas Abstand fallen aber dafür auch neue Sauereien auf... zurück also zu den Arbeitsheften...
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